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Der Frühling und damit der Duft nach Bärlauch liegt in der Luft. Doch hinter dem beliebten Wildkraut steckt weit mehr als nur ein würziger Knoblauchgeschmack. Hier sind fünf überraschende Fakten:
Bereits in Klostergärten wurde Bärlauch gezielt angebaut. Man schrieb ihm eine reinigende und stärkende Wirkung zu. Zudem galt er nach den langen, kargen Wintermonaten als natürliche Frühjahrskur.
Der Legende nach sollen Bären nach dem Winterschlaf gezielt Bärlauch gefressen haben, um wieder zu Kräften zu kommen. Daher auch der botanische Name Allium ursinum, wobei «ursinum» «zum Bären gehörend» bedeutet.
Bärlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse – genauso wie Zwiebeln, Schnittlauch und Knoblauch. Sein Geschmack ist jedoch feiner und frischer als jener der Knoblauchzehe.
Bärlauch sieht giftigen Pflanzen wie dem Maiglöckchen zum Verwechseln ähnlich. Der sichere Unterschied: Bärlauchblätter riechen beim Zerreiben intensiv nach Knoblauch. Um Verwechslungen auszuschliessen, nutzen wir bei Grauwiler wir hochqualitativen Zuchtbärlauch aus Deutschland.
Frisch gepflückt entfaltet Bärlauch sein volles Bouquet. Hitze nimmt ihm jedoch schnell die Schärfe. Deshalb eignet er sich perfekt für frische Zubereitungen oder als raffinierte Veredelung hochwertiger Fleisch- und Wurstspezialitäten.
Wenn die Bärlauchsaison beginnt, hält auch bei Grauwiler der Frühling Einzug. Mit viel Sorgfalt und handwerklichem Können verarbeiten wir das aromatische Wildkraut zu feinen Spezialitäten:
Jetzt entdecken und geniessen, die Bärlauchsaison dauert nur von März bis Anfang Mai.
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